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Die Universität der Informationsgesellschaft
Einbettung in die Forschungsaktivitäten an der Universität Paderborn

Heinz Nixdorf Institut

Im Zentrum der Forschung des Heinz Nixdorf Institut steht das enge Zusammenwirken von Informatik und Ingenieurwissenschaften: die Mechatronik. Die dynamische Entwicklung in diesem Bereich liefert bedeutende Impulse für neue Erzeugnisse und Dienstleistungen für die globalen Märkte von morgen. In unserer Forschung versuchen wir, in einer ganzheitlichen Sichtweise, Einflüsse aus Naturwissenschaft, Technik, Ökonomie, Ökologie und dem gesellschaftlichen Umfeld zu berücksichtigen.

Charakteristisch für die interdisziplinär durchgeführten Arbeiten ist das Ziel, eine gute Balance von Grundlagenforschung und angewandter Forschung zu erreichen. Wir engagieren uns besonders in der Lehre, d.h. in der Ausbildung der Studierenden, Doktoranden und Doktorandinnen mit dem Ziel, sie so zu qualifizieren, dass sie erfolgreich zur Gestaltung der Zukunft beitragen können.

Die Kompetenzen der Forscherinnen und Forscher des Instituts sind in Arbeitsschwerpunkten gebündelt, denn Spitzenleistungen lassen sich erfahrungsgemäß nur dann erzielen, wenn über längere Zeit kontinuierlich an entsprechenden Schwerpunkten gearbeitet wird. Diese ergeben sich aus dem Leitbild des Heinz Nixdorf Institut, das sich an den Herausforderungen der globalen Informationsgesellschaft von morgen orientiert.

Derzeit existieren folgende vier Schwerpunkte:

Das besondere Engagement des Instituts in der Nachwuchsförderung kommt insbesondere auch durch zwei Graduiertenkollegs, die maßgebende Beteiligung des Heinz Nixdorf Institut an der ersten International Graduate School der Universität Paderborn sowie durch die Entwicklung innovativer Dienste zur Verbesserung der Infrastruktur für die Ausbildung zum Ausdruck.

Beteiligt an dem Heinz Nixdorf Institut sind die PaSCo-Mitglieder

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Paderborner Zentrum für Paralleles Rechnen (PC2)

Das Paderborn Center for Parallel Computing (PC2) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Paderborn und arbeitet als Kompetenzzentrum des Landes Nordrhein-Westfalen im Bereich des parallelen und verteilten Rechnens.

Neben der Bereitstellung leistungsfähiger, skalierbarer Parallelrechner und verteilter Mediaserversysteme ist die zentrale Aufgabe des PC2 die Weiterentwicklung dieser Systeme und deren Anwendung im Rahmen nationaler und internationaler Forschungsprojekte. Das PC2 versteht sich dabei als interdisziplinäres Forschungszentrum, das seine Ziele in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft erreicht. Als besonders erfolgreich erweist sich die enge Kooperation mit den Arbeitsgruppen der Universität Paderborn und anderen Forschungsinstituten. Hierzu zählt insbesondere auch das PaSCo und die daran angeschlossenen Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Thomas Frauenheim (Moderne Materialwissenschaft), Prof. Dr. Burkhard Monien (Paralleles und verteiltes Rechnen) und Prof. Dr.-Ing. Ulrich Rückert (Schaltungstechnik).

Die Kerngruppe des PC2 besteht aus wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitern verschiedener Fachrichtungen. Sie werden durch weitere naturwissenschaftliche Arbeitsgruppen aus Paderborn und anderen Standorten unterstützt, so dass ein interdisziplinäres Team von Spezialisten gebildet wird.

Beteiligt an dem PC2 sind die PaSCo-Mitglieder

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International Graduate School

An der Universität Paderborn wurde zum Wintersemester 2001/2002 eine vom Land NRW finanzierte International Graduate School mit dem Thema Dynamisch-vernetzte intelligente Systeme eingerichtet. Inhaltliches Ziel der Graduate School ist die Entwicklung von Methoden und Techniken zum integrierten Entwurf großer dynamischer Netze und intelligenter Subsysteme. Es gibt sowohl inhaltlich als auch personell Überlappungen zwischen der Graduate School und dem PaSCo und daher auch starke Wechselwirkungen.

Der Schwerpunkt der fachlichen Ausrichtung der Graduate School liegt in der Praktischen Informatik mit einer Grundlagenforschung in der Theoretischen Informatik und der Mathematik und den Anwendungen in der Elektrotechnik, dem Maschinenbau und den Wirtschaftswissenschaften. In Ergänzung dazu besitzt das PaSCo seinen Schwerpunkt in der Mathematik und der Theoretischen Informatik und hat mit der Theoretischen Physik einen weiteren Anwendungsbereich.

Das Studienprogramm der Graduate School zeichnet sich neben der interdisziplinären Ausrichtung und der Verwendung der englischen Sprache auch durch Lerninhalte von sogenannten soft-skills (Teamfähigkeit, Präsentation, Kommunikationsfähigkeit, Unternehmensführung) aus. Es ist in Zukunft geplant, das international und interdisziplinär ausgerichtete Studienprogramm der Graduate School mit dem PaSCo und dem Graduiertenkolleg Wissenschaftliches Rechnen so aufeinander abzustimmen, dass die wissenschaftlichen Angestellten und die Stipendiaten systematisch auf Führungsaufgaben in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vorbereitet werden.

Beteiligt an der International Graduate School sind die PaSCo-Mitglieder

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